Daunenjacke
Februar 14, 2010 11:51 pm FreizeitDie Daunenjacke ist im Winter der perfekte Begleiter beim Spaziergang durch den Schnee. Denn sie hält kuschelig warm und ist trotzdem nicht schwer. Die Jacke ist mit Daunenfedern dick gefüttert. Ein hoher, dick gefütterter Kragen hält den Halsbereich warm. Große Taschen bieten genug Platz, um die Hände zu wärmen. Daunenjacken gibt es in verschiedenen Formen. Wer selbst bei der Daunenjacke nicht auf einen modernen Kleidungsstil verzichten möchte, entscheidet sich für die Jacke, die auf der Hüfte aufliegt. Doch Vorsicht, hier herrscht schnell Bibbergefahr. Außerdem ist das Risiko groß, dass man sich eine Entzündung der Nieren einfängt. Eher zu empfehlen ist die etwas längere Daunenjacke, sie reicht etwa bis zur Mitte des Oberschenkels und hält so mollig warm. Und wer gar nicht frieren möchte, greift zum Daunenmantel. Der kann entweder bis zur Mitte der Wade reichen oder bis an die Knöchel runter. Je nach eigenem Belieben kann zwischen den verschiedenen Arten gewählt werden. Für die Damen kann die Daunenjacke oder der Daunenmantel dann noch mit einem Pelzkragen oder schönen Stickereien versehen sein. Die Farben reichen von weiß über gelb, orange, rot bis hin zu blau, braun oder schwarz. Doch ist die Daunenjacke wirklich nur für Spaziergänge im Schnee gedacht oder wenn man mal schnell einkaufen gehen muss. Bei einem Stadtbummel kann einen die Jacke sehr schnell zum schwitzen bringen. Wenn man beziehungsweise frau immer wieder in Boutiquen oder Geschäften steht und sich anschaut, wird es schnell sehr warm. Hier ist dann Vorsicht geboten, dass keine Erkältung folgt, wenn man geschwitzt wieder raus in die Kälte geht.
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