Der Weg in die selbstständige Arbeit
August 31, 2008 5:54 pm GeldEs bestehen verschiedene Aspekte, die dafür sprechen, dass man sich gegebenenfalls als bessere Option eine selbständige Arbeit aufbauen sollte. Entweder sieht der Betroffene in der Festanstellung keine Aufstiegsmöglichkeit oder man möchte eine geniale Geschäftsidee alleine realisieren. Natürlich könnte das Melden in die Selbstständigkeit auch gezwungenermaßen betreten werden, für den Fall das der Betroffene beispielsweise irgendwie aus der Arbeitslosigkeit entkommen möchte. Für diesen Fall würde es außerdem eine Förderung in Form eines Ausschusses für Gründungsangelegenheiten geben. Eine Idee die Kosten der Selbstständigkeit möglichst niedrig zu halten ist das Franchising. Hierbei ist nicht mal eine eigene Ideensammlung notwendig, da der Betroffene die erzeugten Produkte und Dienstleistungen von anderen Anbietern vertreibt. Trotz dieser Tatsache bleibt der Betroffene zum größten Teil der eigene Chef. Im Regelfall bezahlt der Betroffene eine Franchise Gebühr und müsste dazu über über einen Grundstamm an eigenen Finanzen verfügen. Für die Franchisegebühr erhält der Betroffene das Recht auf den Vertieb des Produktes oder die Serviceleistung. Im Optimalfall bedeutet das, dass der Betroffene über eine Vertriebsgenehmigung besitzt und ohne lange Vorberitung in das Gewerbe startet. Dieses Modell ist normalerweise unlängst oft geprüft und analysiert worden. Als Selbstständiger hat man bei dieser Form nahezu kein Risiko und könnte von von vielen Menschen schon im Vorfeld bekannen Hersteller profitieren. Natürlich entstehen ansonsten Nachteile beim Franchising. Abhängig von dem Hersteller muss der Franchisenehmer einen gewissen Teil seines Gewinns weggeben. Dieses können bis zu 25 Prozent sein. Darüber hinaus trägt der Betroffene auch mit dieser Lizenz das volle finanzielle Risiko, wenngleich der Betroffene auf eventuelle Fehler der Bezugsfirma kein Mitspracherecht hat. Auf jeden, der den Weg in die Selbstständigkeit wagt, wird langfristig ansonsten die Tücke der Gesellschaftsform bemerken. Sofern das Unternehmen gut läuft sollte eine GmbH Gründung in die nähere Betrachtung. Hierbei ist freilich eine ziemlich großen Menge an privaten Finanzen erforderlich, dafür ist aber ansonsten das Risiko für das privte von der Firma getrennte Kapital nicht so groß. Grundsätzlich haftet der Betroffene nach nach vorheriger Gründung eines Betriebes einzig und alleine mit dem Kapital der Firma, das für die Firma hinterlegt wurde. Das eingezahlte Firmenkapital war am Anfang mit 25.000 € angesetzt. Zukünftig soll die GmbH Gründung aber ander und mit weniger finanziellem Aufwand machbar sein. Zum Schluss der zukünftigen Anpassungen steht die die namentlich bekannte Mini-GmbH, bei der das zu hinterlegende Firmenkapital nicht gleich in Gänze bezahlt werden muss, sondern erst nach und nach hinterlegt wird.
Autor: Marie Kuse - Webseite
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Tags: selbstständige Arbeit