Die unberührte Natur von Sambia
Februar 18, 2010 9:04 pm ReisenGigantische Wasserfälle, spannende Safaritouren, unberührte Natur. Das alles erlebt man in Sambia wie in nur wenigen Ländern Afrikas. Sambia liegt in einem Gebiet, das in den letzten Jahrzenten von Unruhen heimgesucht wurde. Daher sollte vor Reiseantritt vom Auswärtigen Amt in Deutschland ausreichende Informationen eingeholt werden.
In Sambia befinden sich die Victoriafälle, die 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt wurden. Hier brausen bei Hochwasser pro Sekunde bis zu 10.000 m³ Wasser hinunter. Der Name der Fälle kommt noch vom schottischen Missonar D.Livingstone, der als erster Europäer dieses Naturschauspiel entdeckte. Er benannte die Wasserfälle nach der damaligen englischen Königin Victoria.
Sambia wurde wie auch viele andere afrikanische Länder von den Briten noch bis zum Jahre 1964 ausgebeutet. Seit dem 24.Oktober 1964 entwickelt sich das Land als unabhängigen Staat. Die Einnahmen aus dem Tourismusverkehr ist eines der wichtigsten Standbeine des Landes.
Die Safaritouren in Sambia sind weltweit bekannt. Auf den flachen Landschaften kann man kilometerweit blicken und die vielen wilden Tiere beobachten. Allein im Nationalpark Blue Lagune beispielsweise wurden bislang mehr als 450 Vogelarten gezählt. Dort begegnet man auch die zahlreichen Antilopen und Zebras.
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Der Autor dieses Artikels ist mariathallmann
Schlagwörter: Sambia