Einfach aufgemacht mit einem Dosenöffner
Januar 25, 2012 1:39 pm AllgemeinIn der Küche hat man so manchen wichtigen und nützlichen Helfer: Von dem Bratwender für die Pfanne, dem Eierkocher für perfekte Eier und auch dem Dosenöffner, damit man die Blechdosen richtig bezwingen kann. Wie viele Küchenutensilien hat auch der Dosenöffner eine spannende und weit zurück reichende Geschichte. So wurde mit der Einführung der Dose um 1810 auch ein entsprechendes Gerät nötig, damit man diese schlicht aufbekam. 1855 soll die Geburtsstunde des immer noch eingesetzten Dosenöffners mit Schneidrad gewesen sein. Diese ursprüngliche Schneide-Form hat sich bis in die heutige Zeit bewährt und ist dabei immer wieder ein wenig modifiziert worden. Denn oftmals hat man sich früher an den scharfen Kanten des Dosendeckels geschnitten.
Der Dosenöffner von heute ist dabei viel runder geworden, da er während des Schneidvorgangs quasi den Rand automatisch gleich mit abrundet. So werden Schnittwunden und andere Unannehmlichkeiten mittlerweile vermieden. Wer einen richtigen guten Öffner hat, bei dem ist eine Vorrichtung vorhanden, wo man quasi mit einer Minizange den Deckel direkt abheben kann. So kommt man selbst gar nicht mit dem Dosenblech in Berührung. Natürlich hat sich auch in diesem Marktsegment jede Menge getan: es gibt zwar nach wie vor den Dosenöffner mit seinem beliebten Schneider, aber auch die Öffner, die alles von alleine machen, sind bei vielen sehr beliebt. Denn ein voll elektrischer Dosenöffner ist eine wirklich feine Angelegenheit: Hier stellt man das zu öffnende Objekt einfach rein, drückt den Startknopf und kann gemächlich zuschauen, wie der elektrische Helfer seine Arbeit verrichtet. Am Ende muss man nur die Dose rausnehmen. Einfacher geht es wirklich nicht mehr.
Der Autor dieses Artikels ist telelino
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