Generationswechsel bei dem SQL Server
Januar 17, 2008 10:27 am ComputerNun ist es bald soweit und die bisher aktuelle Version 2005 des MS SQL Servers wird von ihrem Nachfolger – dem SQL Server 2008 – abgelöst werden. Bei dem Produkt handelt es sich um ein relationales Datenbank-System, welches für die Windows-Plattform entwickelt wurde. Mit solch einem Programm ist es möglich, auch große Datenbestände dauerhaft und effizient zu speichern, wobei bestimmte Mengen davon je nach Bedarf in unterschiedlicher Form bereitgestellt werden können. Wenn auch die früheren Versionen des SQL Servers diese Aufgaben gut erfüllt haben, soll das nächste Release gegenüber seinen Vorgängen noch weiter optimiert worden sein. Da gibt es zum Beispiel das skalierbare Fundament, welches für die Integration von Daten, für Reporting und Analyse sorgen soll und vom Hersteller „Business Intelligence Plattform“ genannt wird. Zum anderen wird es mit einer umfassenden, skalierbaren Data Warehouse Plattform möglich sein, einen besseren, detaillierteren Einblick in das Geschäft zu erhalten. Dies soll mit Hilfe von Visualisierungen und weitreichenden Möglichkeiten zur Analyse realisierbar sein. Ferner gibt es auch Neuigkeiten für die Entwickler, denn eine große Anzahl an Datenverbindungstechnologien soll bei dem Zugriff auf verschiedene Datenquellen eine hohe Flexibilität ermöglichen. Nicht zuletzt soll es auch mit der neuen Edition des SQL Servers zu Einsparungen bei den Unterhalts- und Hardwarekosten kommen. Das Zauberwort hierfür wird vom Hersteller „flexible Serverkonsolidierungslösung“ genannt. Letztendlich bleibt es noch abzuwarten, inwieweit sich die einzelnen Features in der Praxis bewähren werden. Wer jedoch beabsichtigt, mit dem Programm ernsthaft zu arbeiten, für den bietet sich jetzt schon die Teilnahme an einem entsprechenden Lehrgang an, u.a. hier: Seminar SQL Server 2008.
Gisela Bsdok bsdgi@yahoo.de
Der Autor dieses Artikels ist Bsdok
Schlagwörter: SQL, SQL Server, SQL Server 2008