Kauf der Möbel auf Kredit
Februar 22, 2010 10:29 pm FinanzenDie Renovierung und Umgestaltung des Heims steht zu irgend einem Zeitpunkt einmal auf dem Plan, und das ist dann der Zeitpunkt, dass neue Möbel gekauft werden. Denn wer möchte nicht liebend gerne in einem richtig bequemen Zuhause wohnen, sich darin wohl fühlen? Doch wenn es etwas wirklich Gutes sein soll, nicht gerade die häufig sehr einfachen billigen Möbel vom Discounter, die auch häufig in der Qualität sehr zu wünschen übrig lassen? Um sich alle Ansprüche zu verwirklichen, wie man es liebend gerne haben möchte, ist aber oft nicht ausreichend Erspartes vorhanden.
Wenn Sie Möbel kaufen, offerieren Ihnen die kleinen und großen Möbelhäusern eine dazu gehörige Teilzahlungsmöglichkeit fast immer mit an. Dabei müssen sie mit irgendeiner Bank, ihrer Hausbank oder einer Kundenkreditbank zusammenarbeiten. Denn Möbelgeschäfte selbst können keine Kredite vergeben. Dazu wäre, wie bei einer Bank, eine staatliche Genehmigung erforderlich. Die finanzierende Bank möchte aber, wie meist auch die Möbelhandlung, der Möbelhändler, daran Geld verdienen. Es ist eine Tatsache. Für die Vermittlung bekommt dann entweder der Möbelhändler oder der Verkäufer des Möbelhauses eine Provision. Deshalb kann generell eine derartige Finanzierung kaum sehr kostengünstig sein. Die sogenannten Null-Prozent-Kredite beinhalten ganz einfach die Kreditkosten schon im Preis.
Ihre Verhandlungsbasis, und das ist ein weiterer Aspekt, ist weitaus ungünstiger, wenn Ihnen das Möbelhaus die Finanzierung vermittelt. Es wird mit sehr hohen Gewinnspannen gerechnet, das ist im Möbelhandel gang und gäbe. Womit sie aber richtig Geld sparen können, ist gerade dieser Punkt. Man wird Ihnen gerne mit sehr guten Rabatten entgegen kommen, speziell wenn Sie kostspielige Markenmöbel kaufen. Man kann damit doch viel Geld sparen. Sie müssen dann nicht die sogenannten Sonderangebote nutzen, also eigentlich Ware, die erst einmal im Preis hochgesetzt wurde, um dann reduziert zu werden, oder gar auf die so genannten Ladenhüter. Sie können dann gute Preisnachlässe für die Möbel, die Sie wollen heraus holen.
Doch wirklich gelingen wird Ihnen das nur in dem Fall, wenn Sie als bar zahlender Kunde in einem Möbelhaus auftreten können. Lassen Sie dagegen Ihre Möbel durch ein Möbelgeschäft finanzieren, werden Sie einen schwereren Standpunkt gegen den Möbelverkäufer haben. Er hat doch schon möglich gemacht, dass Ihre Möbel finanziert werden! Holen Sie sich schon vor dem Kauf Ihrer Möbel einen Privatkredit von einer privaten Bank, oder lassen sie ihn sich zu sichern, denn das ist immer der günstigere Weg. Wenn Sie dann zum Möbelhändler gehen, treten Sie dann nämlich als bar bezahlender Kunde auf. Wie findet man aber am bequemsten einen kostengünstigen Privatkredit? Der beste und einfachste, vor allem aber richtige Weg ist, zuvor einmal im World Wide Web die Konditionen von Ratenkrediten zu vergleichen. Praktisch von sämtlichen Banken kann man nämlich im World Wide Web die Angebote für Kredite finden. Und Sie werden schnell fest stellen, dass eine Finanzierung durch eine private Bank nicht kostspieliger sein muss, als die Finanzierungsangebote von Möbelhändlern.
Ob Sie den Privatkredit dann von einer der Filial-Banken, die aber ihre nicht gerade kostengünstigen Filialen unterhalten, oder eine der deshalb häufig billigeren Onlinebanken beantragen, ist die Entscheidung, die Sie noch machen müssen. Die Konditionen der Kredite im Web zu vergleichen, rechnet sich aber generell. Ihre Hausbank muss nämlich auch nicht wirklich die günstigste sein. Und dann ist es Ihnen möglich beim Möbelkauf als bar zahlender Kunde noch erheblich Geld sparen.
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Schlagwörter: Baufinanzierung, Darlehen, Girokonto, Kredit, Onlinekredit, Ratenkredit, Sofortkredit