Stammzellen – ein Pfad zur Erschaffung eines körperlichen Ersatzteillagers

9:55 pm Wissenschaft

Stammzellen bilden die „Erschaffer” des Lebens. Sie sind in der Lage sich sehr oft teilen und verfügen über die Möglichkeit, sich in vielfältige Arten von Zellen sowie Gewebe auszubilden. Es können 2 Arten von Stammzellen unterschieden werden: Embrionale Stammzellen kommen immer in einer Anfangs- Zeit des Lebens auf und sind in der Lage sich zu jedweden Arten von Zellen formen. Geformte Stammzellen bestehen auch noch in dem adulten Lebens, können sich jedoch immer in einige wenige Typen von Zellen fortbilden. Alle aktuellsten Ergebnisse haben den Wissenschaftlern ermöglicht, adulte Stammzellen aus ein Haut durch das Addieren von 4 Genpools so zu beeinflussen, sodass sie erneut embryonale Verhaltensweisen besitzen und sich somit zu jedweden Arten von Zellen formen können. Die neue Vorgangsweise bringt Mut, dass die Stammzellenbehandlung mit modifizierten Stammzellen aus der Haut in naher Zukunft Krankheiten wie Diabetes, Parkinson, Herzstörungen sowie Muskelschwund stark reduziert oder gar geheilt werden können. Dabei muss gar nicht auf die, moralisch zwielichtigen, Anfangs- Stammzellen zurück gegriffen werden. Jeder Patient wäre seine eigene Stammzellengrube und somit unbelastet von Stammzellenspendern. Des Weiteren Zusätzlich sind bei eigenen Zellen keine Abstoßsituationen möglich. Durch das gelenkte Verformen dieser Zellkörper, denkt man des Weiteren, erkrankte Körperorgane ganz oder teilweise reparieren zu können. In zeitgemäßen Forschungen sind schon erste Erfolge der Forschungen erkennbar. Beispielsweise konnte die Herzaktivität von Patienten nach einem Infarkt, durch die Injektion von Stammzellen in den Herzensmuskel um 10 % erhöht werden. Bei Tierversuchen mit an Muskelschwund erkrankten Vierbeinern konnte auch eine Minderung der Symptomatik erkannt werden. Weitere Forschungen sollen kommen. Da eine Nachfrage durch eventuelle Patienten stets größer wird, offerieren einige Firmen mittlerweile die Stammzelleneinlagerung an. Bei manchen basiert eine Zelleinlagerung auf Nabelschnurblut des Kindes, um dem Neugeborenen im Nachhinein eine Forschungen mit „frischen” Stammzellen zu ermöglichen. Viele aber benutzen nur Stammzellen aus der Haut, um sie in dem Notfall mit aktuellsten Verfahrensweisen zu beeinflussen und sie für eine Forschungen zu fertigen. Die Erforschung wächst und eröffnet ein mächtiges Einsatzgebiet für Kranke, eine sich auf dieses einlassen.


Der Autor dieses Artikels ist imperator10

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